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Ausbau des Breitband-Internetzugangs
("DSL-Ausbau")

Fragen und Antworten der Fa. smart-DSL GmbH (Stand: 03.02.2011):

Achtung: Die nachfolgenden Informationen sind ggf. veraltet und dienen nur mehr der Dokumentation des DSL-Ausbaus in Gabelbachergreut. Für aktuelle Informationen und Ansprechpartner zu smartONE informieren Sie sich bitte auf der Homepage von smartONE. Vielen Dank.

Wie realistisch ist die von der Fa. smart-DSL GmbH in Aussicht gestellte Geschwindigkeit von 20Mbit/s?
Wie in der Branche üblich sind auch unsere Angaben bis-zu-Werte. Jedoch weichen unsere bis-zu-Werte in der Regel nicht so weit von der Realität ab. Schließlich haben wir durch den Ausbau direkt in Wörlscheschwang und Gabelbachergreut unsere Mini-Vermittlungsstellen direkt in den Orten aufgebaut und somit recht kurze Telefonleitungen bis zum Kunden. Die von uns verbaute Technik unterstützt ADSL, ADSL2, ADSL2+ und VDSL2. Wenn ein Kunde ein VDSL-Modem (z.B. Fritzbox 7390) am smart-DSL Anschluss anschließt, dann wird er sicherlich die vollen 20 Mbit/s erhalten, sofern er nicht weiter als 2 km entfernt von unserer Mini-Vermittlungsstelle wohnt. Bei vielen Kunden werden die theoretischen Werte bei über 50 Mbit/s liegen!

Bietet die Fa. smart-DSL Telefonie nur via Internettelefonie (Voice over IP) an?
Korrekt. smart-Telefonie basiert ausschließlich auf VoIP (Internettelefonie). Klassische Telefonie (Analog, ISDN) wird von uns nicht angeboten.

Die Internetqualität hinkt der konventionellen Festnetztelefonie qualitativ noch hinterher. Heißt das, dass bei einem Wechsel zur smart-DSL GmbH bzw. damit verbundenen Umstellen der Telefonie auf Voice over IP mit Einbußen in der Sprachqualität gerechnet werden muss?
Dass die Qualität der Internet-Telefonie der klassischen hinterherhinkt müssen wir leider bestätigen. Auch wenn der gesamte Telekommunikationsmarkt fleißig dabei ist, alles auf Internet-Telefonie umzustellen! Bei der Sprache sind die Qualitätsunterschied meist gering. Der Rufaufbau dauert technisch bedingt bei Internet-Telefonie meist etwas länger. Es kann auch mal vereinzelt passieren, dass ein Anruf ein zweites Mal gestartet werden muss. Das größte Problem stellen aber klassische Fax-Geräte dar. Hier sagen wir klar: Fax wird über Internet-Telefonie NICHT unterstützt – meist klappt es aber dennoch! J Im Zeitalter von IP und Internet empfehlen wir den Umstieg auf Email.
Wenn jemand auf die 100%ige Funktionsweise von Faxgeräten angewiesen ist, empfehlen wir, das Fax-Gerät auf einer analogen Leitung zu betreiben und für smart-DSL eine neue zusätzliche Leitung schalten zu lassen.

Kann parallel zu einem DSL-Anschluss bei der Fa. smart-DSL GmbH auch ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom genutzt werden?
Ja. Allerdings muss hierzu eine zweite Leitung geschaltet werden. D.h. aus der ersten TAE-Dose kommt dann das Telekom-Telefon-Signal und aus der zweiten (neuen) TAE-Dose kommt dann das DSL-Signal als smart-DSL.
Leider erlaubt uns die Telekom nicht die Doppelnutzung einer einzigen Leitung per sogenanntem Line-Sharing. Dies wäre zwar technisch möglich, aber die Telekom verwehrt den Mitbwerbern nach wie vor das zusätzliche Aufschalten von DSL ab Kabelverzweiger. Aus diesem Grund werden separate Leitungen benötigt.

Kann bei einem Wechsel zur smart-DSL GmbH ein bestehender Telefonanschluss (bei der Deutschen Telekom) weitergenutzt werden?
Ja, aber nur, wenn Sie bei uns eine Neuschaltung bestellen. D.h. in diesem Fall erhalten Sie eine zweite TAE-Dose neben Ihrer bereits vorhandenen TAE-Dose installiert. Vorausgesetzt es sind noch freie Leitungen verfügbar.

Was ist bei einem Wechsel zur Fa. smart-DSL zu berücksichtigen?
In der Regel übernehmen wir (smart-DSL) die Kündigung bei Ihrem Altanbieter. Wenn Sie smart-DSL bestellen und dort eine Leitungsübernahme wählen (evtl. auch mit Rufnummernübernahme), dann erhalten Sie von uns kurz nach der Bestellung ein sogenanntes Portierungsformular fertig ausgefüllt zugeschickt. Dieses müssen Sie nur noch auf Korrektheit kontrollieren, unterschreiben und an uns zurücksenden. Mit diesem Formular legitimieren Sie uns, dass wir bei Ihrem bisherigen Anbieter den Anschluss kündigen und die Rufnummern anfordern dürfen.
Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Abschaltung beim Altanbieter und Neuaufschaltung bei uns am gleichen Tag erfolgt.
Beachten Sie aber bitte, dass wir keine eventuell vorhandenen Restlaufzeiten beim Altanbieter aufheben können. Er wird Sie erst aus dem Vertrag entlassen, wenn die Restlaufzeit abgelaufen ist.
Viele Kunden haben 2-Jahres-Verträge abgeschlossen und wissen das häufig nicht im Detail.
Wenn so ein Kunde bei uns z.B. zum 01.04.2011 als Wunschtermin bestellt, dann reichen wir dieses Datum beim Altanbieter ein (z.B. bei der Telekom). Dieser meldet uns dann unter Umständen zurück, dass der Kunde erst zum 01.07.2011 aus dem Vertrag entlassen wird. Wir teilen dies wiederum unserem Kunden mit.
Zusätzliche Verträge (z.B. bei Teles oder Preselection, usw.) muss der Kunde selber kündigen.

Kann von einem Anschluss der Fa. smart-DSL GmbH jederzeit wieder auf einen Telekom-Anschluss zurückgewechselt werden?
Ja, jederzeit nach Ablauf der Mindestlaufzeit bei smart-DSL. Diese beträgt 12 Monate.

Welche Aufgabe übernimmt der auf der Homepage der Fa. smart-DSL GmbH angegebene lokale Installatinspartner, in unserem Falle die Econary GmbH und Co. KG in Zusmarshausen?
Erster Ansprechpartner für Fragen und Störungen sind wir (smart-DSL). Der Partner ist in erster Linie gedacht, den Kunden zu unterstützen, wenn er selber nicht weiterkommt. Also z.B. bei der Konfiguration des DSL-Routers und/oder beim Verlegen von zusätzlichen Kabeln im Haus oder bei der Kopplung von Telefonanlagen mit dem DSL-Router, usw. Die Inanspruchnahme der Dienstleistung unseres Partners vor Ort ist kostenpflichtig und wird vom Partner direkt mit dem Kunden abgerechnet.
Erfahrungsgemäß wissen wir, dass eine Fritzbox, die von unserem Partner eingerichtet und konfiguriert wurde, weniger Probleme zu erwarten sind.

Besteht die Möglichkeit, dass die Telekom die von der Fa. smart-DSL GmbH ausgebaute Leitung "mitnutzt"?
Die Möglichkeit besteht von unserer Seite. Laut Breitband-Richtlinie sind wir zur Netzoffenhaltung verpflichtet. D.h. wir müsse unseren Mitbewerbern Zugang zu unseren Ports gewähren, wenn diese welche bei uns anmieten möchte. Von der Telekom liegt uns hierzu allerdings bislang keine Anfrage vor.
[Anm. des Webmasters: Eine hierzu an die Deutsche Telekom gerichtete Anfrage vom 3.2.11 blieb bislang unbeantwortet]

Vielen Dank an Herrn Müller von der smart-DSL GmbH für die Beantwortung der Fragen sowie die Einverständnis zur Veröffentlichung. Für weitere Informationen sei auf die FAQs von smartONE verwiesen.

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